Kein Timer. Ein Klimamodell für deinen Garten.
Die meisten Bewässerungssysteme sind dumm — sie sprühen im Regen und schmollen durch die Hitzewelle. Die Bewässerungs-Engine von Wet My Plants ist das Gegenteil: kompromisslose Schweizer Präzision, die den exakten Durst jedes Beets kennt und nur das nachfüllt, was die Natur nicht geliefert hat. Kein verschwendetes Wasser. Keine aufgeblähten Nebenkosten. Kein vertrockneter Rasen.
- Step 01
Den Himmel lesen
Ruft eine stündliche, hyperlokale Regenprognose für deine exakten Koordinaten ab — keine ungefähre Schätzung für die ganze Stadt.
- Step 02
Das Modell rechnen lassen
Ein Klimamodell auf Profi-Niveau berechnet, wie viel Wasser Sonne, Hitze, Wind und Luftfeuchtigkeit heute aus jedem Beet gezogen haben.
- Step 03
Die Bilanz ziehen
Zieht den prognostizierten Regen ab, addiert den Durst jeder Pflanze und landet bei der exakten Dosis — bis auf den Milliliter.
- Step 04
Die Truppe losschicken
Die Engine öffnet jedes Ventil für genau diese Menge — automatisch, auf deiner eigenen Hardware, offline.
Regen im Anmarsch? Es hält den Ball flach.
Liest die Prognose, zieht den Niederschlag ab, überspringt den Durchlauf. Wir gießen keinen Schlamm.
Föhn im Anzug? Es greift ein.
Dieser warme, trockene Alpenwind leert den Boden im Nu. Die Engine sieht ihn kommen und füllt die durstigen Beete auf — bevor irgendetwas welkt.
Frost heute Nacht? Du weißt es vor deinem Basilikum.
Eine Vorwarnung, bevor die Kälte zubeißt — mit einer Checkliste in zwei Taps, damit nichts Empfindliches erwischt wird.
Heute Nacht zieht ein Sturm auf. So reagiert jedes System darauf.
Dienstag und Freitag, ob Regen oder Sonne. Es sieht die Wolken nicht — also kümmert es sich nicht darum.
Liest die morgige Prognose, zieht den Regen ab und hält sich zurück, bis der Boden es wirklich braucht.
Dein alter Timer kann den Himmel nicht lesen. Unserer hat einen Abschluss darin.
Wir konnten deinen Standort nicht ermitteln. Wähl stattdessen den nächstgelegenen Schweizer Ort.
Was würdest du sparen?
Zieh an den Reglern, um deinen Garten abzubilden, und sieh die Liter — und Franken —, die Wet My Plants dir diese Saison sparen würde.
CHF 9.61 pro Saison gespart
4'805 Liter pro Saison gespart
Dein Kit hat sich in ~36 Saisons amortisiert.
Steinharte Genauigkeit. Unerschütterliche Ruhe.
Master Pebble ist der kleine Hub an deiner Hauswand — der kühlste Kopf im Garten. Er lässt das ganze Klimamodell direkt auf dem Gerät mit steinharter Präzision laufen, ermittelt, wer gießt und wie viel genau, und hält die Valve Gang im Zaum. Keine Cloud. Kein Drama. Keine toten Pflanzen.
- Steinhart genau.Lässt ein Klimamodell auf Profi-Niveau bis auf den Milliliter laufen — geistige Klarheit, wissenschaftliche Strenge, kein Tropfen Rätselraten.
- Hält die Truppe im Zaum.Jedes Ventil hört auf Master Pebble. Er entscheidet, wer öffnet und wie lange — und schließt das Hauptventil in dem Moment, in dem ein Schlauch aus der Reihe tanzt.
- Unerschütterlich ruhig.Liest den Himmel, rechnet die Zahlen durch, schickt die Truppe los — den ganzen Tag, jeden Tag, ohne ins Schwitzen zu geraten.
- Funktioniert netzunabhängig.WLAN fällt aus oder das Internet ist weg? Master Pebble gießt weiter. Der Verstand sitzt auf dem Gerät, nicht auf irgendeinem fernen Server.
Zieh den Router ab. Sieh, was passiert.
Der Verstand lebt in deinem Garten, nicht in einem Rechenzentrum. Kein Cloud-Ausfall, keine Abo-Geiselhaft.
Niemand merkt sich „Ventil #3".
Also haben wir aufgehört, Seriennummern zu verschicken. Sobald ein Ventil deinem Garten beitritt, bekommt es einen Namen, ein Gesicht und ein Beet, um das es sich kümmert. Du weißt immer genau, wer die Rosen gegossen hat.
Hat sich selbst zum Ritter geschlagen. Gießt die vordere Rabatte wie eine Krönungszeremonie.
Verschreibt exakt neun Liter, zweimal wöchentlich. Nachfüllen nicht nötig.
Nur die Rosen. Das hat sie sehr deutlich gemacht.
Führt im Gewächshaus ein strenges Regiment. Kein Tropfen daneben.
Am weitesten vom Hub entfernt und völlig unbeeindruckt davon.
Behandelt jede Beere wie die Kronjuwelen. Sie genießen es durchaus.
Voller Enthusiasmus. Das Gemüse hat gelernt, sich zu wappnen.
Macht das schon lange. Gießt langsam, gießt richtig, sagt wenig.
Ein Name gefällt dir nicht? Benenne jedes von ihnen jederzeit um. Die Frechheit steckt im Namen — der Status sagt dir immer die schlichte Wahrheit.
Wähl deine Beete. Sieh zu, wie sich die Ventile selbst benennen.
Sag uns, was wächst, und wir weisen jedem Beet einen Charakter der Valve Gang zu — und empfehlen dir dann das passende Kit.
Wähl oben ein Beet, um dein erstes Ventil kennenzulernen.
Dein Kit
Starter Kit
CHF 279.–
Fünf Minuten. Dann vergisst du, dass es existiert.
Einstecken. App verbinden. Uns die Drecksarbeit überlassen. Wenn du eine Anleitung brauchst, die länger ist als das hier, denkst du zu kompliziert.
- 1
Master Pebble einstecken
Der kleine Garten-Hub. Gib ihm einmal Strom und WLAN — dann führt er von deiner Hauswand aus leise die ganze Show.
- 2
Ein Ventil auf den Hahn drehen
Es findet sich selbst, benennt sich selbst und tritt in Sekunden der Truppe bei. Eins pro Beet — Beete, Töpfe, das Gewächshaus, alles.
- 3
Zeichne deinen Garten. Geh weg.
Skizziere deine Beete in der App, sag ihr, was wächst, und die Engine übernimmt ab da — bei Regen, Sonne oder Hitzewelle.
Frecher Name. Todernst bei deinem Wasser.
Die Witze leben in den Namen. Wenn es um echtes Wasser auf echten Pflanzen geht, ist das System darauf ausgelegt, sicher zu versagen — jedes einzelne Mal.
Jedes Ventil öffnet mit einem Hardware-Abschalt-Timer. Stirbt die Software mitten im Durchlauf, stoppt das Wasser trotzdem.
Unerwarteter Durchfluss wird erkannt und das Hauptventil schließt — kein heimliches Leerlaufen des Tanks auf die Terrasse.
Ein Ventil, das zu schwach zum Wiederschließen ist, wird nie zum Öffnen aufgefordert. Lieber ein übersprungener Durchlauf als ein klemmender.
Die Bewässerung lebt auf dem Hub in deinem Garten, nicht in der Cloud. Das Internet ist nur zum Reinschauen aus der Badi.